Dienstag, 7. Januar 2014

Und doch wieder was zum Bloggen gefunden *g* Diesmal der Ausschnitt eines Textes von Brian Froud.Von dessen Existenz ich bis gerade eben leider gar nichts wußte, bis ein User einer englischsprachigen Otherkincommunity ihn gepostet hat:
"The Pook is a walking contradiction. In legends and folklore, The Pook/Pooka/Phouka was an unpredictable creature, a shapeshifter who might dispense wisdom or might take you on a wild ride and dump you in a muddy pond. This Pook shows up to point out paradoxes; situations, things, people that are simultaneously dark and light, happy and sad, ugly and beautiful. He knows that we have a tendency to try to categorize and separate, to say “this one is good, that one is bad”–and that we often do this with people. And this is a mistake. Because people are always both and neither. Disappointed in someone? Could that be, maybe, because you put that person on a pedestal? The Pook wants us to understand that our illusions about people, our either/or assignments, are self-created, and are usually the opposite of helpful. We need each other. Which means we need to let go of our dualistic thinking and learn to recognize the good in the people we don’t like, and to recognize the flaws in the people we want to make heroes of. And most importantly of all, we need to allow compassion to move to the forefront in our dealings with each other. Even when our feelings are hurt. Even when we’re angry."


Als ich das las, dachte ich nur "Wtf? Redet der über mich?!" Gut, es stimmt nicht zu 100% aber nicht jeder Pooka ist gleich, und ich bin ja nun auch inkarniert und somit durch menschliche Erziehung, menschliche Werte etc. beeinflusst.Aber davon mal abgesehen beschreibt es mich verdammt gut.


Eigentlich ist es das erste wirklich mal zutreffende, das ich bisher über meine Art gelesen habe.Alles andere ist oft widersprüchlich, "dämonisiert" und dadurch total verzerrt oder schlicht und einfach frei erfunden und somit weit entfernt von der Wirklichkeit - auf die ich keinen Anspruch erhebe, schließlich ist das auch nur *mein* persönlicher Glaube.Aber mein Gefühl sagt mir, dass Froud einer der wenigen ist, die wirklich Ahnung haben.

Freitag, 3. Januar 2014

*räusper*

So viel zum Thema "regelmäßig bloggen"....*schämt sich ne Runde* Aber hey, das hier ist schließlich ein Otherkinblog, da kommt leider nicht immer so viel Input, wie es zum Bloggen nötig wäre.Auch momentan gibt es eher weniger ergiebiges zu dem Thema.Außer ein vorheriges Leben von mir, dass momentan irgendwie stark durchkommt.Zumindest *glaube* ich, dass es so ist.Trotzdem ist es ein seltsames Gefühl.

Mag sein dass das was ich sage, wenig Sinn ergibt aber ich dachte mir, indem ich es aufschreibe, kommt vielleicht mal ein bisschen Ordnung in das Chaos in meiner Birne.Denn genauergesagt hat mich das Thema Dunkelelfen/Drow schon seit meinem Erwachen beschäftigt.Seit meinem *ersten*, also als Pooka.Da war ich mir anfangs nicht sicher ob Pooka oder Dunkelelf, obwohl sich Dunkelelf dann doch nie richtig angefühlt hat, im Endeffekt.Nicht in dem Sinne dass ich es *bin* sondern dass ich es *war*, schätze ich.

Leider gab es dafür immer nur haltlose Vermutungen und die Tatsache, dass mich das Thema nie losließ.Vor allem weil damit der Aspekt des Shapeshiftings verbunden war von dem ich immer glaubte, das sei so ein Pooka-Ding.Weil die eben gerne Tiergestalt annehmen.Allerdings kaum Großkatzengestalt.In der Hinsicht war es eigentlich immer schon unsinnig zu glauben, dass ich als Pooka an Großkatzengestalt gebunden sein soll.Etwas anderes kam mir aber auch nicht in den Sinn.

Was Dunkelelfen betrifft, besteht da zwar auch eigentlich keine Verbindung, bis auf die Tatsache dass es "Sternenelfen" (Elenari) gegeben haben soll, die Magie erlernten und sich mittels dieser verwandeln konnten.Der Panther z.B wurde für den Kampf als Gestalt genutzt um im Vorteil zu sein.Da hat es dann bei mir geklingelt.Allerdings wurde diese Magie irgendwann mißbraucht, die Elfen wurden immer mehr zu Tieren und es kam zum Krieg.(Was erklären könnte warum ich nie von etwaigen Sternenlfenleben etwas wissen wollte und dahingehend Abwehr verspürte, denn dieser Krieg scheint ziemlich brutal gewesen zu sein, wenn es stimmt)

Es gab keine spezielle Rasse die dafür bekannt war, also ist es möglich dass es die Drow- ähnlichen Draestari gewesen sein könnten - die einzige Elenari-Rasse der ich mich (wenn) zugehörig fühlen würde.Weil ich das Katzenartige auch damit verbinde.Panther war zudem auch die Gestalt, die mir immer am besten gefiel.Und auch das Bild dass ich von dem Dunkelelfenwesen das ich möglicherweise war, hatte, war definitiv katzenartig.Zumindest vom Aussehen her : Krallenartige Fingernägel, gelbe Augen, Reißzähne etc., und es war dunkelhäutig und hatte langes, weißes Haar.

Lange Rede, kurzer Sinn, die Inkarnation schaut seitdem ich mich intensiver damit beschäftige immer mehr durch.Allerdings wird sie - anders als andere Inkarnationen - nicht von Shifts begleitet.Zumindest keine, wo ich Phantomgliedmaßen oder ähnliches spüren würde.Es ist mehr ein „Persönlichkeits-Shift“ der Pooka und Tengu Bewußtsein in den Hintergrund drängt und mir ein Bild davon verschafft, wie ich als Dunkelelf so war.Außerdem verspüre ich eine große Sehnsucht.Wonach, das weiß ich nicht.Nach den Sternen vielleicht.Aber auch irgendwie nach einem Leben im Einklang mit der Natur.Tiefe Wälder, und auch Höhlen bzw. unterirdisch zu leben.Was die Draestari durchaus getan haben könnten.Vielleicht ist es auch irgendwie Heimweh.

Jedenfalls fühlt es sich seltsam an, denn wenn ich mich an irgendetwas erinnerte, dann war es nie so wie jetzt.Vorher kam diese Inkarnation auch schon durch, aber nur kurz und war mit einem kurzen Shift verbunden bei dem sich mein Körper anders anfühlte, und das Wort „Se‘lar“ in den Sinn kam - die Heimat der Draestari.

Puh...das ist jetzt aber doch länglich geworden.Falls es jemand gelesen haben sollte, bedanke ich mich herzlich für die Ausdauer.Falls nicht, auch egal.Wenigstens ist der Kopfsalat jetzt bisschen geordneter ;)

So long,

Silas

Donnerstag, 8. August 2013

Gewinnspiel

Guten Abend meine lieben Leser!

Hui, schon der dritte Post innerhalb einer Woche.Wenn das so weitergeht, werde ich noch zu einem ernstzunehmenden Blogger *grins*

Diesmal geht es um ein Gewinnspiel von Ashmodiel und Feona, die ihren Shop überarbeitet und neu gestaltet haben.Zu gewinnen gibt es entweder einen Ring, einen Anhänger oder einen Druck.Würde ich gewinnen (was bei den meisten Gewinnspielen und Verlosungen so gut wie nie der Fall ist xD), würde ich einen Druck haben wollen und hätte auch schon einen bestimmten im Auge ;)

Hier geht's zum Gewinnspiel : http://ashmodiel.blogspot.de/2013/08/es-gibt-was-zu-gewinnen.html

Die Kunstwerke der beiden sind einfach großartig und ihr solltet nicht versäumen, einmal ihren Shop zu besuchen.Den Link findet ihr hier, da das Logo sich irgendwie nicht einfügen lassen will : http://tir-anam.weebly.com/

So, das war es für heute erstmal von mir, gute Nacht und hoffentlich bis demnächst!

Dienstag, 6. August 2013

Heute Mal ein Eintrag, der nichts mit Otherkin zu tun hat

Aus gegebenem Anlass hat der heutige Blogeintrag einmal nichts mit meinem Otherkin-Geblabber zu tun, sondern mit Wildvogelküken.Denn am Sonntagabend stand plötzlich eines der Kinder aus unserer Straße mit einem Drosselküken im Pappkarton vor unserer Tür.Da jeder weiß dass wir jahrelang Vögel hatten, landen die zwangsläufig immer bei uns, wenn jemand welche findet.Warum man aber nicht jedes Küken einfach aufsammeln und mitnehmen sollte und worauf man achten muss wenn man einen vermeintlichen Jungvogel in Not findet, erfahrt ihr hier.

Zunächst müsst ihr wissen, dass es für die Jungvögel verschiedener Altersstufen bestimmte Bezeichnungen gibt : Die sogenannten "Nestlinge", und die "Ästlinge".Im Folgenden werde ich erklären was die beiden Begriffe bedeuten, denn will man helfend eingreifen ist es dringend notwendig zu wissen, welche Bedürfnisse der Jungvogel hat.

Nestlinge

Als Nestlinge bezeichnet man Jungtiere, die noch im Nest der Eltern leben.Sie sind noch hilflos, zerbrechlich und je nach Vogelart auch zunächst noch blind und unbefiedert (eine Ausnahme bilden hier z.B Entenküken, die nach dem Schlüpfen bereits voll befiedert sind, und sofort alles hören und sehen können).
Nestlinge werden von den Vogeleltern regelmäßig mit Nahrung versorgt und warmgehalten, solange sie noch kein Federkleid haben.Mit zunehmendem Alter werden sie unternehmungslustiger und beginnen, die Flügelchen zu strecken und sich zu bewegen.Manchmal fällt dabei auch mal einer aus dem Nest.Da sie allein aber nicht überlebensfähig sind, sollte man sie zurück ins Nest setzen.Die Gefahr dass die Eltern es dann nicht mehr nehmen weil es nach Mensch riecht besteht dabei nicht, entgegen dem was darüber behauptet wird.Deshalb : Nie Nestlinge mit nach Hause nehmen, es sei denn, das Nest ist nicht erreichbar oder wurde von Fressfeinden zerstört.Dann sollte man es selbst aufziehen oder in eine Auffangsstation für Wildtiere geben.

Ästlinge

Wenn ein Jungvogel alt genug ist um zu lernen wie er seine Nahrung suchen und das Fliegen trainieren kann, wird er zum „Ästling“.Zwar ist er nun bereits in der Lage zu fliegen, kann sich aber noch nicht selbst ernähren, und wird noch von den Eltern die sich stets in der Nähe aufhalten, Tage oder auch Wochen gefüttert.Unter ihrer Anleitung erforscht er seine Umgebung.Hierbei ist er allerdings schutzlos, und kann sich nur mit seinem unauffällig gefärbten Federkleid tarnen, oder aber sich verstecken, z.B unter Holzstapeln, Hecken etc.Wenn diese Fluchtmöglichkeiten fehlen, ist er verloren und seinen Fressfeinden ausgeliefert.

Aber auch Kinder oder unwissende Erwachsene halten den erstarrten Ästling für einen armes verletztes Küken, und nehmen ihn mit nach Hause weil sie glauben, die Eltern kümmerten sich nicht.Dabei befinden diese sich immer in der Nähe, und würden ihr Junges nie grundlos im Stich lassen.Daher sollte man Ästlinge am besten dort lassen wo sie sind, denn sie brauchen dann maximal noch Tage oder ein paar Wochen, bis sie selbstständig sind.Und das schaffen sie aus eigener Kraft.

Einen Ästling mitzunehmen und zu füttern hätte demnach keinen Sinn, vor allem weil er sich gerade in einer Phase befindet wo er lernt, selbst Nahrung zu suchen.Indem man ihn füttert und ihn an sich gewöhnt – ihn „fehlprägt“ - tut man ihm keinen Gefallen, denn im Schlimmsten Fall ist eine Auswilderung dann nicht mehr möglich.Ist der Ästling also nicht äußerlich verletzt, muss man sich um ihn im Grunde keine Sorgen machen.

So, das war es erstmal mit der kleinen Vogelkunde.Wen das Thema interessiert, der kann folgende Seite besuchen, dort finden sich jede Menge Tipps zum Thema Wildvögel und deren Aufzucht:

http://www.wildvogelhilfe.org/

Montag, 5. August 2013

Kopfsalat geordnet

...zumindest größtenteils.Zwar erwähnte ich intern in meinem Otherkin-Forum schon vor einiger Zeit dass ich mir über meine Otherkin-Identität nicht mehr ganz klar bin, doch zum drüber bloggen war es mir dann doch ein bisschen zu wirr. Angefangen hat im Grunde alles mit einem in der Ars Goetia (wer's nicht kennt, Gooogle hilft weiter, am besten der englische Wikipediaeintrag) beschriebenen Dämon namens Solas/Stolas angefangen.Wer jetzt ein bisschen sein Köpfchen anstrengt wird merken, dass die beiden Namen meinem Seelennamen Silas doch recht ähnlich sind.Auch die Eulengestalt in der sich der Dämon zeigen soll, sagt mir zu, denn ich sehe die Eule als mein Totemtier an.Eine englischsprachige Seite hatte sogar eine Beschreibung des Dämons in seiner "richtigen" Gestalt, also in humanoider Form, und auch da war die Ähnlichkeit schon auffällig - besagter Dämon sollte lockiges dunkles Haar haben, sowie blaue Augen.Gut, die Flügel sollen greifenähnlich sein, aber das ist das einzige was nicht stimmt.Die Aufgabengebiete des Dämons aber passten wieder wie die Faust aufs Auge - er soll Wissen über Heilsteine, Astronomie und Heilpflanzen haben.Was zu den ersten Interessen meinerseits gehörte, als ich begann, mich mit Magie zu beschäftigen.Ja, ich weiß.Das muss noch lange nichts heißen.Dennoch hatte ich das Gefühl, dass ich das bin. Beziehungsweise, ich war es.

Irgendwann mal.Zumindest vor dem „Fall“ Satans, wenn es ihn denn gab.Manche sagen, es gab ihn nicht, ich glaube allerdings schon daran.Ob ich allerdings direkt zur Erde fiel, also im wörtlichen Sinne, es mit Reinkarnation anfing oder irgendwie anders war, kann ich nicht sagen.Überhaupt ist diese ganze Geschichte vom Fall und den Dämonen schwer mit meiner Ansicht zu verknüpfen, dass ich seelisch gesehen ein Phooka bin.Dämon passt nämlich einfach nicht, egal wie ich es drehe und wende.(Zunächst glaubte ich das zwar, aber ich hatte eine ziemliche Pechsträhne, mir ging es nicht gut und ich war im wahrsten Sinne des Wortes nicht ich selbst.)

Dann wäre da aber noch die Geschichte mit den Tuatha De Danann, die angeblich laut mancher Quellen von den Sternen nach Irland gekommen sein sollen.Nachdem sie von den Milesiern besiegt würden, gingen manche von ihnen zurück, einige blieben aber auch, und lebten fortan in den Feenhügeln.Sie wurden Daoine Sidhè, Aes Sidhè oder einfach Sidhè genannt.Manche Quellen behaupten Phookas gehörten dazu, und das Gefühl habe ich auch.Eben weil ich nicht der typische Phooka bin, wie man ihn kennt.Sicher shapeshifte ich (nurmehr astral) natürlich gerne und fühle mich den Tieren dadurch sehr nah.Aber ich bin weder besonders wild, noch ständig als Tier oder haariges Monster unterwegs, und völlig einsam gelebt habe ich auch nicht, soweit jedenfalls mein Gefühl.Demnach glaube ich, anfangs zu den Tuatha gehört zu haben, aber mit jenen die blieben, in Irland blieb.Auch weiß ich, dass ich wohl eine Schwester habe.Ich traf sie bei einer spontanen Astralreise und war ziemlich baff, weil ich nicht damit gerechnet hatte, als Phooka Geschwister zu haben.Zudem war sie blond, blauäugig und hatte – anders als ich – keine Flügel.Quasi äußerlich das genaue Gegenteil von mir, und den Beschreibungen der Tuatha sehr ähnlich. So ganz klar ist also noch immer nicht alles, ich bin aber trotzdem froh, wieder „ich selbst“ zu sein.Denn im Zuge des recht stressigen letzten Jahres hatte ich irgendwie den Boden unter den Füßen verloren und auch den Bezug zur Natur, Tieren und allem was mir eigentlich wichtig war.Ich wollte nicht mehr ich selbst sein, und verlor mich ein wenig.Nun danke ich jenen die bisher durchgehalten haben aber fürs Lesen, trotzdem der Text sehr lang geworden ist ;)

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Weniger bekannte Yokai Teil 2

Ashi-magari (足まがり)
Auf der japanischen Insel Shikoku wird von merkwürdigen Vorkommnissen gesprochen,die oft mit Marderhunden in Verbindung gebracht werden ; ebenso in der Kagawa-Präfektur.Das Ashi-magari schlingt sich um die Beine von Passanten,und hindert sie somit am Vorankommen.Wenn man danach tastet,fühlt man so etwas wie einen buschigen Tierschwanz.Sehen kann man es allerdings nicht,weshalb man auch glaubt,dass es der Streich von einem Tanuki sein könnte.

Ayakashi ( 妖(あやかし“Merkwürdige Seeschlange)
Im japanischen Meer soll eine aal-ähnliche Kreatur hausen,die zwar nicht besonders groß,dafür aber tausend Meter lang sein soll.Manchmal soll sie aus der Wasseroberfläche hervorbrechen und sich über kleine Boote hinweg zurück ins Meer schlängeln.Das kann mehrere Tage dauern,wobei die Besatzung des Bootes währenddessen damit beschäftigt ist,das Öl aus dem Boot zu schütten,das die Seeschlange absondert.

Ao-andon (青行灯oder 青行燈“Blauer Lampen-Geist“)
In der Edo-Zeit gab es einen beliebten Zeitvertreib namens „hyako monogatari“ („Einhundert Geschichten).Dazu setzte sich eine Gruppe von Leuten in einem Raum zusammen,in dem hundert Kerzen in Andon-Lampen (Lampen aus blauem Papier) brannten und eine unheimliche Atmosphäre verbreiteten.Dann wurden einhundert Gruselgeschichten erzählt.Nach jeder einzelnen wurde eine Kerze hinausgestellt.Wenn die letzte Geschichte endete und der Raum dunkel wurde,sollte der blaue Lampengeist erscheinen.Ao-andon erscheint in menschenähnlicher Gestalt,mit scharfen Fängen und zwei Hörnern an der Stirn.

Ame-furi-kozo ( 雨降り小僧“Regenkerlchen)
Manchmal an regnerischen Abenden kann man diesen harmlosen kleinen Geist dabei beobachten,wie er umhertollt und ausgelassen in den Regenpfützen planscht.Ame-furi-kozo erscheint in der Gestalt eines kleinen Jungen der einen Hut aus dem alten Schirm eines Regenschirms trägt.Das Regenkerlchen soll dem chinesischen Gott Ushi – Gott des Niederschlages – dienen und deshalb imstande sein,es regnen zu lassen.

Hitotsume-kozo (一つ目小僧 “Einäugiger Jüngling“)
Dieser Yokai erscheint als zirka zehn Jahre alter Knabe der wie ein glatzköpfiger, buddhistischer Mönch aussieht,wären da nicht das große Auge,das sich in der Mitte seines Gesichts befindet,sowie die sehr lange Zunge.
Wie viele menschenähnliche Obake nutzt auch der Hitotsume-kozo seine übernatürlichen Kräfte dazu,Menschen zu verblüffen oder zu erschrecken und liebt es,die Menschen die er trifft zu triezen indem er ihnen sagt,sie sollen still sein oder ihnen andere kindische Streiche spielt.

Manchmal heißt es,Hitotsume-kozo sollen Krankheitsdämonen sein,die am achten Tag jedes Monats erscheinen.Um sie abzuhalten,werden vor den Hauseingängen Körbe platziert.Die einäugigen Geister verwechseln die vielen Löcher der Körbe mit Augen und verschwinden vor lauter Scham darüber dass sie nur ein einziges Auge besitzen.

Kameosa ( かめおさ”Langhalsige Flasche“)
Dieses Tsukumogami muss von seinem Besitzer gut behandelt worden sein,denn es ist geradezu harmlos gegenüber Menschen.Diese alte Sakeflasche ist wahrlich schaurig anzusehen,mit den haarigen Gliedmaßen und dem aus splittern gebrochenen Gesicht.Aber wenn es für viele Jahre unbenutzt gelassen wurde und Magie aus Himmel und Erde absorbiert hat,beginnt es eigenständig unerschöpfliche Rationen Sake (oder andere Flüssigkeiten die man hineingegossen hat) zu produzieren.

Kami-kiri (かみきり”Haarschneider“)
Ähnlich wie sein noch dreisterer Verwandter – Ami-Kiri – sind die Kami-kiri dafür bekannt,sich an Leute heranzuschleichen,und ihnen die Haare an der Wurzel abzuschneiden.Sie pflegen im Badezimmer anzugreifen,und sind sehr angetan von den Haaren von Dienstmädchen.In der Meiji-Zeit hat es eine unerklärliche Haarschneide-Attacke sogar in die Zeitung geschafft.

Auch sagt man dass sie Menschen angreifen die ein Tier oder einen Geist in Menschengestalt heiraten wollen,vermutlich,um ein solches Bündnis zu verhindern.

Ko-dama ( こだま“Baumgeist“)
Wie sein Name schon vermuten lässt,ist der Ko-dama der Geist eines Baumes.Doch nicht in jedem Baum wohnt ein Baumgeist ; Ko-dama bevorzugen Bäume die sehr alt oder sehr groß sind.Man sagt dass ein Mensch der den Baum eines Ko-dama fällt,großes Unglück über sein Dorf bringt,und oft werden heilige Bänder (shimenawa) um Bäume gebunden damit ein Baumgeist ihn beschützt.
Da Ko-dama für Menschen unsichtbar sind,sollen sie ihnen gerne Streiche spielen,indem sie menschliche Stimmen nachahmen.Kodama ist auch das japanische Wort für „Echo“.

Quelle : http://www.obakemono.com/index.php

Montag, 19. Dezember 2011

Kijimuna

Kijimuna ( キジムナー)

Auf der japanischen Insel Okinawa wachsen große Banyan-Bäume (gajumaru),die an sich schon speziell sind.Noch mehr aber,weil die Kijimuna – spitzbübische,feenähnliche Wesen – in ihnen wohnen.Diese sind die bekanntesten Wesen der Okinawa-Folklore.

Vom Erscheinungsbild her sind sie ungefähr so groß wie ein drei- bis vierjähriges Kind und haben,wie so viele asiatische Wesenheiten – rotes Haar,das manchmal auch den gesamten Körper bedeckt.

Obwohl die Kijimuna Baumgeister sind,können sie hervorragend fischen,sind allerdings so geistesabwesende und verstreute Kreaturen,dass sie einen Fisch fangen,aber nur ein Auge verspeisen und den Rest einfach vergessen.Was sie gar nicht mögen,sind Oktopusse.

Kijimuna sind sehr verspielte Wesen und spielen Menschen gern Streiche,aber sie sind niemals böse oder grausam,sondern helfen Fischern,und manchmal machen sie auch jemanden reich.Trotzdem gehen solche Freundschaften zwischen Menschen und Kijimuna oft nicht gut aus.In einer Geschichte verbrannte der Menschenfreund eines Kijimunas dessen Baum,woraufhin er in die Berge verschwand.

Quellen : Wikipedia und http://www.obakemono.com/index.php

Yama-uba

Yama-uba (山姥 “Berghexe“)

Die Yama-uba wird oft mit der Yuki-onna verwechselt,doch die beiden haben nichts miteinander zutun,und sind völlig unterschiedlich.Auch hielt man sie für eine Oni,doch anders als diese,ist sie nicht unbesiegbar.

Meist wird die Berghexe als ungepflegte,alte Frau in rotem Kimono mit verfilztem, goldweißem Haar dargestellt.Ihr Mund erstreckt sich über das ganze Gesicht.Nach einigen Beschreibungen besitzt sie noch einen zusätzlichen Mund auf ihrem Kopf,doch sie kann auch ihr Erscheinungsbild nach Belieben wandeln.Das tut sie,um ihre Opfer zu fangen,denn die sie ist eine Kannibalin.

Sie lebt in den Wäldern und Wäldern.Manchmal in Höhlen,meistens aber in einer alten Hütte.Die Yama-uba lauert Wanderern auf,die sich in ihren Wäldern verlaufen haben,und ihre Methoden ihre Opfer anzulocken,sind zahlreich.Da sie sich beliebig verwandeln kann,kann sie die Gestalt von ihren Opfern nahestehenden Personen annehmen,oder verwandelt sich in eine bildschöne Frau.Oder sie behält ihre Form und spielt die Hilflose alte Dame.In manchen Erzählungen lockt sie auch – ähnlich der Hexe in „Hänsel und Gretel“ Kinder an und mästet sie,um sie dann zu essen.Darum wird ihr oft die Schuld am Verschwinden von Kindern gegeben und man benutzt sie als Kinderschreck.

Doch sie hat auch eine sanftere Seite.Einer Geschichte zufolge,zieht sie den japanischen Helden Kintaro – besser bekannt als Sakata no Kintoki – auf,weshalb sie in modernen Erzählungen als matronenhafte Figur,oder gar als Verkörperung der Liebe dargestellt wird.Andere Geschichtenerzähler sehen sie als einsame Wanderin oder als Symbol für die Harmonie mit der Natur.


Quellen : Wikipedia und http://www.obakemono.com/index.php

Freitag, 16. Dezember 2011

Falls es wen interessiert....

.....hier der nächste Yokai:

Inu-gami (犬神“Hundegott“)

Genau wie ein ganz gewöhnlicher Hund,ist auch der Inu-gami eigens dazu da,Aufgaben zu erfüllen,die der Mensch ihm aufträgt.Dazu gehören unter anderem Wachdienste oder Racheaufträge,die ihr Herr (inugami-mochi) ihnen aufträgt.Doch Inu-gami sind sehr mächtig und können Besitz von Menschen ergreifen.Auch sind sie in der Lage,unabhängig zu leben,womit sie auch für ihren Herrn gefährlich werden können,wenn sie sich gegen ihn stellen.

Einen Inu-gami der sich der Kontrolle seines Herrn entzieht und Schaden anrichtet,wird man nur schwer wieder los.Bei dem Versuch endet es häufig damit,dass man selbst den Fluch des Inu-gami trägt.Nur ein sehr mächtiger Magier oder ein guter Arzt kann den Blutdurst und die weiteren Symptome heilen,die der Fluch verursacht.

Geschaffen werden Inu-gami,indem man einen Hund bis zum Hals eingräbt und Futter um ihn herum auslegt, das er nicht erreichen kann. Es dauert Tage, bis der Hund stirbt. Während dieser Zeit beteuert der Hundebesitzer, dass sein Schmerz darüber größer sei als der des Hundes. Wenn der Hund stirbt, wird er zu einem Inu-gami. Da sein letzter Wunsch es war, etwas zu Fressen zu bekommen, werden die Futterteller um den toten Hund später als Opferteller benutzt, um den Geist gnädig zu stimmen.

Der ursprüngliche Körper eines Inu-gami bleibt zurück, wenn er den Wünschen seines Herren folgt. Kehrt der Inugami zurück und sein Körper ist verwest, kann er den Körper seines Herren besetzen, wodurch er noch mächtiger wird. Besessensein von einem Inugami soll Krankheiten heilen können oder Gesunde krank machen. Es führt auch dazu, dass der Besessene sich wie ein Hund verhält.

Quellen : Wikipedia und http://www.obakemono.com/index.php

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Noch ein Yokai

Kreativer Titel,wa?

So,nachdem ich vier Mal erfolglos versucht habe,diesen Text reinzustellen....Hier kommt er:

Yuki Onna ( 雪女 “Schneefrau“)

Die Yuki Onna erscheint als hochgewachsene,wunderschöne Frau mit pechschwarzem,langen Haar und einer solch blassen Haut,dass sie mit dem Schnee zu verschmelzen scheint.In den meisten Legenden trägt sie einen weißen Kimono,und schwebt über dem Schnee,ohne Fußspuren zu hinterlassen – was allerdings auch daherrühren könnte,dass sie keine Füße hat,wie die meisten Yurei (japanische Geister).

Die Schneefrau wird als Personifizierung des Schnees selbst gesehen.Sie könnte aber auch der Geist einer jungen Frau sein,die in einem Schneesturm ums Leben kam.Es gibt aber auch die Legende der yuki-joro aus der Yamagata Präfektur,die ursprünglich eine Mondprinzessin sein sollte.Sie wurde des Lebens im Himmel müde,und kam mit fallendem Schnee zur Erde um festzustellen,dass sie nicht mehr zurück in den Himmel konnte.Sie erscheint noch heute in hellen Mondscheinnächten,wenn viel Schnee gefallen ist.

Obwohl sie eigentlich ein himmlisches Wesen war,war die yuki-joro dennoch dafür bekannt,Kinder zu entführen.Auch warnt sie Kinder,die des Nachts zu lange draußen bleiben,und manchmal nimmt sie sie auch einfach mit sich,allerdings eher,um sich um sie zu kümmern.

Die Geschichten die sich um die Yuki-Onna ranken,waren aber bis ins achtzehnte Jahrhundert weitaus düsterer,und man sah sie als sehr grausame Wesen,die ähnlich einer Sukkubus willensschwache Männer verführten,um ihnen Blut oder Lebensenergie auszusaugen oder sie einzufrieren.
Auch sollen sie in Häuser von Menschen eindringen um sie im Schlaf zu töten.Andere Legenden erzählen von Reisenden die in Schneestürme gerieten,und von der Schneefrau als frostbedeckte Leichen zurückgelassen wurden.

Yuki Onna können aber auch eine sanftere Seite haben. In einer japanischen Legende lässt eine Yuki Onna einen Jungen wegen seiner Schönheit und seiner Jugend gehen. Er muss ihr jedoch versprechen, nie von ihr zu erzählen. Als er lange Zeit später seiner Ehefrau gegenüber dieses Versprechen bricht, enthüllt sich diese als die Yuki Onna selbst. Sie macht ihm Vorwürfe, sich nicht an die Abmachung gehalten zu haben, verschont ihn aber erneut um der Kinder willen, die sie ihm geboren hat. Dann verlässt sie ihn, droht ihm aber, erneut zurückzukommen, falls er die Kinder schlecht behandeln sollte.

Quellen : Wikipedia und http://www.obakemono.com/

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Da ich momentan nix Otherkin-Mäßiges zu bloggen hab,kommt hier mal was über weniger bekannte,japanische Wesenheiten,das ich heute geschrieben habe:

Karakasa-Obake (傘お化け“Schirm-Geist“)
Karakasa Obake (manchmal auch Kasa Obake oder auch Karakasa Kozo) sind Regenschirm-Geister,die meist mit einem Auge,herausgestreckter, langer Zunge und einem Fuß dargestellt werden,an dem sie eine Geta-Sandale tragen.Diese Art von Yokai gehört zu den Tsukumogami.Tsukumogami sind Gegenstände oder Objekte,welche nach hundert Jahren ein Eigenleben entwickeln.


Chōchinobake (提灯お化け“Papierlaternen-Geist“)
Chochinobake sind ebenfalls Yokai vom Typ Tsukumogami,und haben die Gestalt einer Papierlaterne.Wie Karakasa-Obake werden sie auch als einäugig, mit langer herausgestreckter Zunge dargestellt.


Bakezori (化け草履 “Geister-Sandale“)
Zori nennt man einfache Sandalen aus Stroh.In einem Haushalt,wo Schuhwerk nachlässig behandelt wird,kann eine ausgediente Zori-Sandale zum Leben erwachen und durch das Haus spuken.Manchmal ruft sie dabei “"kararin, kororin, kankororin!" (Übersetzung:”Drei Augen,drei Augen und zwei Zähne!”.Vermutlich,um seine “Verwandte” - die Geta-Sandale” zu ehren.Diese hat drei Löcher für die Riemen (drei “Augen”) und zwei Holzstücke als Basis (zwei “Zähne”).


Keukegen (毛羽毛現 “Flaumig-haarige Erscheinung“)
Das Keukegen wurde erstmals von Toriyama Sekien bildlich dargestellt als hundeähnliches Wesen,über und über mit Haaren bedeckt.Angeblich ist das Keukegen ein Krankheits-Dämon,der in Häusern lauert und die darin wohnenden Menschen krank macht.Die harmlosere Variante ist die,dass das Keukegen den Bewohnern eines Hauses die Haare verknotet oder ihnen zum Spaß lächerliche Frisuren verpasst.


Ama-no-jaku (天邪鬼)
Ama-no-jaku ist eine dämonenartige Gestalt,meistens dargestellt als eine kleinere Variante des Oni.Man sagt,es sei in der Lage,die geheimsten Sehnsüchte und Verlangen von Menschen ans Tageslicht zu bringen und sie dazu zu veranlassen,schlimme Taten zu begehen.


Kamaitachi (鎌鼬 “Sichel-Wiesel“)
Das Kamaitachi ist ein Wesen aus der Kōshin'etsu-Region.Es hat viele Erscheinungsbilder,am häufigsten wurde es jedoch als Formation aus drei Wieseln mit messerscharfen Klauen dargestellt,die auf einem Wirbelwind reiten und mit unglaublicher Geschwindigkeit Wunden auf Beinhöhe verursachen.


Ame-onna ((雨女“Regen-Frau“)
Eigentlich ist die Ame-onna eine chinesische Göttin vom Berg Wushan.Man sagt ihr nach,sie sei eine Wolke am Morgen und Regen am Abend.Deshalb beten die Reisbauern sie an und erbitten von ihr Regen für ihre Reispflanzen; überall wo sie erscheint,bringt sie Regen mit.Manchmal streift sie in regnerischen Nächten in der Welt der Menschen umher.

Betobeto-san ( べとべとさん “Fuß-Schritte”)
Wenn man jemals bei Nacht unterwegs war und merkwürdige Schritte hinter sich gehört hat,nur um sich umzudrehen und festzustellen,dass da gar nichts war,dann ist man vielleicht Betobeto-san begegnet,den man in der japanischen Präfektur Nara kennt.
Es heißt,wenn man stehen bleibt und ruft “Betobeto-san,bitte geh weiter!”,würden die Schritte verstummen,und man könne unbehelligt seinen Weg fortsetzen.

Quellen: Wikipedia und http://www.obakemono.com/index.php

Donnerstag, 9. Juni 2011

Tengus

Lang ist's mal wieder her,dass ich was von mir hören ließ *schämt sich eine Runde*

Da ich im letzten Post über Tengus schrieb dachte ich mir dass es vielleicht für meine zahlreichen Leser *höhö* interessant wäre zu wissen,was Tengus überhaupt sind.Here we go:

Tengus

Tengu bedeutet wörtlich „Himmelshund“,doch mit Hunden haben diese Wesen wenig zutun.Der Name leitet sich vom Chinesischen „tiangou“ ab,und bezog sich ursprünglich auf einen Kometen,der China vor langer Zeit traf und dessen Überreste die Form eines Hundes aufwiesen.Wie sich die Transformation des chinesischen Himmelshundes in diese spezifisch japanische Gestalt vollzog,ist unklar.Die vogelähnliche Form des Tengu könnte auch von der indischen Gottheit Garuda,oder der eulenähnlichen Gestalt des chinesischen Donnergottes Lei Gong beeinflusst worden sein.

Japanische Tengu werden eingeteilt in Langnasen-Tengu (auch Daitengu) und Krähentengu (Karasu-Tengu).Langnasen-Tengu werden auf japanisch oft als Groß-Tengu bezeichnet,Krähen-Tengu dagegen als Klein-Tengu.Langnasen-Tengu scheinen demnach eine höhere Kaste innerhalb der Tengu-Gesellschaft zu bilden.Was als erstes an ihnen auffällt,ist die phallische Form ihrer Nase,die als Symbol der Fruchtbarkeit oder des Glücks verstanden wird.Eine andere Theorie ist,dass die lange Nase Eitelkeit symbolisiert.Deshalb glaubte man auch,Tengus seien zu Lebzeiten arrogante Samurai oder Priester gewesen,die im nächsten Leben zu Tengus wurden.Noch heute gilt der Ausspruch „tengu ni naru“ für jene,die zu selbstgefällig geworden sind.
Karasu-Tengu haben dagegen meist keine lange Nase,sondern einen Schnabel.Und obwohl Tengus heutzutage überwiegend mit Krähen,Raben oder Rabenvögeln überhaupt asoziiert werden,war der erste Vogel mit dem sie in Verbindung gebracht wurden,der Schwarzmilan.

Beide Tenguarten besitzen Flügel,können sich jedoch auch von einem Ort zum anderen teleportieren.Weitere Attribute der Vogeldämonen sind spitze Ohren oder Vogelfüße,manchmal auch rasiermesserscharfe Zähne.Desweiteren werden sie mit der Farbe rot in Verbindung gebracht. Auch werden beide Arten sehr oft in der Tracht der Bergasketen (Yamabushi) dargestellt,und tragen deren kleine schwarze Kappe sowie den mit Pom Poms versehenen Schal.

Weitere Gegenstände die Tengus mit sich führen sollen sind der Shakujo – (ein beringter Mönchsstab aus Metall,welcher Dämonen vertreiben soll),spezielle Mäntel oder Umhänge aus Federn,welche Unsichtbarkeit verleihen sollen,oder magische Fächer,“hauchiwa“ genannt.Diese dienen dazu,die lange Nase des Tengus zu verbergen,können aber auch einen gigantischen Windstoß erzeugen – was nicht verwunderlich ist,sollen die Tengus doch Wesen sein,die vom Sturmgott Susan-o-No-Mikoto abstammen.

Eine andere Gottheit die mit den Tengus zutun haben soll,ist Sarutahiko.Er ist von hünenhafter Gestalt und hat eine acht-Hand-lange Nase,weshalb er auf Abbildungen oft als Tengu dargestellt wird.Auch als Tengu dargestellt wird der Gott Izuna Gongen,der in Gestalt eines Karasu-Tengu auf einem weißen Fuchs reitet.Zudem deutet das fuchsartige Reittier auf eine Verbindung mit Inari/Daikini hin.Diese Götter standen mit Schulen der Kriegskünste und magischer Kampftechniken in Verbindung,die wiederum von den Yamabushi betrieben wurden.Diese sollten ihr Wissen von den Tengus erhalten haben,ebenso die Ninja und die Samurai,ja sogar der Gründer des Aikido.

Ebenso wie die Yamabushi,sind Tengus eher unheimlich,und werden in Mythen und Sagen als Bösewichte,aber andererseits auch als schwertschwingende Helden dargestellt.Es gibt auch Geschichten,in denen Tengus verirrten Wanderern halfen,oder Kinder die sich verlaufen hatten,wieder nach Hause gebracht haben.Sie müssen also nicht zwangsläufig böse sein,können aber ungemütlich werden wenn jemand die Natur respektlos behandelt oder unbefugt ihr Gebiet betritt.Tengus sollen aus riesigen Eiern schlüpfen,und ihre Nester in den Sicheltannen bauen,die einen Großteil der japanischen Wälder ausmachen.

Von Natur aus sollen Tengus arrogante Wesen sein,was daher kommen könnte,dass sie über mächtige Magie und übernatürliche Fähigkeiten verfügen,unter anderem die Fähigkeit ihre Form zu verändern,oder telepathisch mit Menschen zu kommunizieren oder in deren Träumen zu erscheinen.

Quellen:

http://www.obakemono.com/index.php

http://www.univie.ac.at/rel_jap/an/Mythen:Tengu


Danke fürs Lesen ;)

Ach ja und bitte nicht ohne meine Erlaubnis benutzen.Sonst such ich denjenigen heim oder fress' ihn!

Samstag, 26. Februar 2011

Irren ist menschlich? Oh nein.....

....auch Otherkin können sich mal irren.....

Die treulose Pooka-Tomate ist zurück,und natürlich wieder mit seinen Haarsträubenden Theorien über das Otherkin-Sein *grins*

Ihr erinnert euch doch sicher noch daran wie ich schrieb entdeckt zu haben,dass meine Dämonenseite ein Kind Lilliths sei.Nun zu meiner Schande muss ich zugeben,dass ich da wohl etwas voreilig war Smilie by GreenSmilies.com

Ich weiß gar nicht,wie ich anfangen soll jetzt....Naja,jedenfalls bin ich zu der Ansicht gelangt,dass es sich bei meinem Dämönchen nicht um ein Kind Lilliths handelt,sondern um einen Karasu Tengu (falls das überhaupt irgendwen interessiert Smilie by GreenSmilies.com).Tengus sind japanische Vogeldämonen,siehe hier:

http://www.univie.ac.at/rel_jap/an/Mythen:Tengu_und_Oni

(Damn,irgendwie krieg ich das nicht verlinkt .__. Sorry)

Wie ich darauf kam? Gute Frage.Das ist alles ein bisschen verworren.Interessiert haben mich Tengus,seit ich zum ersten Mal von ihnen las.Irgendwie ließen mich diese Wesen nicht mehr los.Logischerweise fragte ich mich,wieso.Zuerst nahm ich an,ich hätte vielleicht einen als geistigen Helfer oder etwas in der Art,aber als ich das fragte,bekam ich nie eine Antwort.Das machte mich stutzig und mir fiel ein merkwürdiger Traum wieder ein,den ich mal hatte.Da war ich umgeben gewesen von jeder Menge japanischen Monstern und Wesenheiten.Ich selbst sah entfernt aus wie ein Tengu und man setzte mich auf eine freischwebende Stange.Ich sollte das Gleichgewicht halten,dann würde ich ein vollwertiger Tengu werden,sagte man mir.

Ich hab das damals natürlich nicht kapiert und ans Otherkin-Sein schonmal gar nicht gedacht weil ich mir doch sicher war,dass mein Dämon ein Kind Lilliths wäre.Aber in meinem Leben hat sich einiges geändert und ich habe sozusagen geschafft "auf der Stange sitzen zu bleiben".Das wurde mir allerdings erst klar,als ich dann wieder von Tengus träumte.Mir wurde irgendwie klar,dass ich jetzt ein "richtiger Tengu" geworden war.

*Seufz* Das kling jetzt vielleicht,als ob ich mich nicht entscheiden könnte was das Otherkin-Sein betrifft und wollte darüber eigentlich erst gar nicht bloggen.Ich weiß,wie merkwürdig das jetzt vielleicht rüberkommt,aber ich habe einfach das Gefühl,dass es richtig ist.Es ist eben dieses fürs "Erwachen" typische Gefühl,angekommen zu sein.

Dienstag, 12. Oktober 2010

Poser und Egomanen unter den Otherkin

In letzter Zeit kommt es mir vermehrt so vor,als hätte jemand die Tür zur Irrenanstalt offengelassen.Spinner gibts ja immer,und besonders als Otherkin ist man ja definitiv sowieso nicht normal.Was ich jetzt nicht abwertend meine,damit würde ich mir ja selbst an Bein pinkeln.

Aber manches ist einfach selbst für jemanden der sich Otherkin nennt nichtmehr vertretbar(und damit beziehe ich mich nicht nur auf Dinge die ich seit kurzem beobachte).Da gibt es dann Leute,die laut eigener Aussage gern mal einen Menschen erlegen würden,Tieren hinterherjagen,wild durch die Gegend vögeln oder glauben,sie müssten alles auf das Otherkin-Sein beziehen wenn ihnen irgendetwas Außergewöhnliches passiert.Und natürlich muss man es dann auch in die Welt hinausposaunen dass man Otherkin ist und es darauf schieben,wenn einem mal ein Furz quersitzt.Entschuldigt die Wortwahl,aber das ist mein momentaner Eindruck.Und ich mag nicht mit solchen auf eine Stufe gestellt werden,die sich so verhalten und dazu manchmal nichtmal wirklich Kins sind.Es ist einfach schade,dass Otherkin gern noch als Spinner gesehen werden teilweise.Und daran sind jene die sich so verhalten wie oben beschrieben größtenteils auch schuld.

Ich finde dass mal gesagt werden sollte,dass sowas selbst für Otherkin nicht normal ist.Von sowas möchte ich als Otherkin mich distanzieren.Sicher haben wir alle Bedürfnisse die Menschen nicht verstehen können teilweise.Aber wenn man sich beherrschen will,dann geht das imho auch.

Sonntag, 3. Oktober 2010

Back to the roots...oder so

Nu hab ich böser,böser Pooka schon so lange Zeit wieder meinen Blog vernachlässigt....Und das,obwohl mich vieles bezüglich des Otherkin-Seins beschäftigt.Allerdings versuche ich immer,nicht alles gleich auf das Kin-Sein zu beziehen.
Was mir allerdings schon merkwürdig vorkommt ist,dass meine Pookaseite wohl - wie damals - wieder Raubkatzengestalt angenommen hat (astral natürlich).Ich bin zwar nicht sicher ob es so wie damals wieder der Wüstenluchs ist,oder aber der Panther,in dessen Gestalt ich öfter mal "shifte".
An Vollmond passierte mir das oft(was ja auch schon arg klischeemäßig klingt vonwegen Werwölfen und so),nun aber scheint es dauerhaft zu sein.Es begann zum letzten Vollmond damit,dass ich Kiefer- und Zahnschmerzen ohne Ende hatte,und dann stellte ich auch noch fest,dass meine Wahrnehmung auch gesteigert war.Das war neu,denn ich habe das nie so intensiv wahrgenommen;besonders der Geruchssinn ist noch immer sehr ausgeprägt.Ich dachte - und denke noch immer - natürlich erst,ich spinne.Aber auch vom Verhalten her,war und bin ich etwas anders,genauso wohl auch von meiner Energie her,wie mir jemand bestätigt hat (diejenige weiß schon,dass sie gemeint ist *zwinker*).
Ich fühle mich mehr als Raubkatze,als ich es in all den Jahren vor meinem Erwachen tat,wo ich ja Wüstenluchsgestalt hatte.Es klingt irre und ist irre.Aber es ist auch nicht unbedingt schlecht.Sich die Eigenschaften einer Raubkatze zunutze machen zu können,ist einfach toll manchmal.Und was einem gegeben wird,soll man doch auch nutzen...oder?

Sonntag, 31. Januar 2010

Über Pookas

Ich hab hier zwar ein paar Links von Seiten über Pookas,allerdings wäre das alles zusammengefasst ja vielleicht ein wenig praktischer.Quasi für die Leser,die auf Anhieb wissen möchten,was Pookas eigentlich wirklich sind und sich nicht durch englische Texte wühlen möchten.Daher habe ich das mal alles zusammengetragen,was ich gefunden habe und in einen Text gepackt,den ich jetzt hier reinstelle.Viel Spaß beim Lesen :)

Pooka (auch Phooka,Pookah,Gruagach,Glashtyn oder Bwca )

Der Pooka ist eine der meist gefürchtetsten und respektierten Feen in Irland.Über die Herkunft seines Namens ist man sich noch uneinig.Manche nehmen an,der Name käme vom skandinavischen Pook oder Puke mit der Bedeutung „Naturgeist“.Andere behaupten,es leite sich vom frühirischen poc ab,was Ziegenbock oder Knüppelschlag bedeutet.Manchmal nannte man den Pooka auch „Gruagach“,was „der Haarige“bedeutet.

Auch gibt es die Theorie,dass der Glaube an den Pooka von dem in der gesamten frühkeltischen Welt verbreiteten Pferdekult herrührt,denn die Anhänger vieler dieser Kulte versammelten sich auf Höhen und man sagt,der Pooka habe seine Behausung meist auf hohen Berggipfeln.Tatsächlich gibt es auch viele Orte,die namentlich mit dem Pooka zutun haben.Ziemlich bekannt ist „Poul-a-phooka“ (die Höhle des Phooka) im County Wicklow.Und auch in Cork gibt es zwei Orte,die „Carraig phooka“ (Fels des Phooka)) heißen;einer in Doneraile und der andere in der Nähe von Macroom.

Erscheinen kann der Pooka in vielen Gestalten.Manche beschreiben ihn als großes schwarzes Roß mit schwefelgelben Augen,als Esel oder sogar als Adler,wie er sich in Waterford und Wexford zeigen soll.Im County Laois erscheint der Pooka angeblich als großes,haariges Wesen,das nächtliche Wanderer erschreckt.Im Allgemeinen heißt es jedoch,der Pooka bevorzuge schwarze Tiere.

Der Charakter des Pookas ist genauso wechselhaft,wie die Gestalten,in denen er sich zeigt.Ihm wird nachgesagt,dass sein bloßer Anblick Hennen hindert,Eier zu legen und Kühen,Milch zu geben.Er lädt Reisende auf seinen Rücken und nimmt sie mit auf einen wilden Ritt,nachdem er sie anschließend in Moorlöcher oder Gräben schleudert.Er soll der menschlichen Sprache mächtig sein,und steht nachts vor bestimmten Häusern,den Namen desjenigen rufend,der ihn auf einen Mitternachtsritt begleiten soll.Weigert sich der Betreffende,verwüstet der Pooka sein Eigentum,denn er gilt als sehr rachsüchtig.

In manchen Gegenden ist der Pooka aber auch hilfsbereit – vorausgesetzt,man behandelt ihn mit Respekt.Dann macht er Weissagungen und gibt kluge und weise Ratschläge – so zum Beispiel in Leinster.Dort soll der Pooka in Gestalt eines Pferdes am ersten Novembertag die Hügel von Leinster heruntergekommen sein und die Menschen dort mit menschlicher Stimme angesprochen haben.Den Menschen die ihn befragten,was ihnen bis zum November des folgenden Jahres zustoßen würde,gab er kluge und passende Antworten.Daraufhin hinterließen die Menschen Gaben und Geschenke für den Pooka auf dem Hügel.

In der Grafschaft Down ist es Brauch,die rechte Seite des Hauseingangs für den Pooka herzurichten,mit einer Bank.Der freundliche Pooka soll es sich dort für ein Schwätzchen gemütlich machen können.

Stammt teilwese aus dem Buch "Kleines Handbuch der irischen Elfen" von Bob Curran und diesen zwei Internetseiten: http://www.essortment.com/all/legendspookair_rycs.htm und http://www.morrigann.de/mythologie/feen.htm

Freitag, 15. Januar 2010

"Glamour"

"Glamour" bzw. "Zauber" ist eine übergroße Anziehungskraft oder Faszination,die scheinbar viele Otherkin - aber oft ganz besonders die Naturgeister - auf normale Menschen ausüben.

Und genau das habe ich schon so oft erlebt,bevor ich jemals von diesem "Glamour" gehört hatte.Öfter gingen Freundschaften kaputt,weil sich Freunde plötzlich in mich verliebten,und praktisch wie besessen von mir waren,ja,sie wirkten tatsächlich wie unter einem Zauber.Fast wie unter einem Liebeszauber aus einem schlechten Fantasystreifen.Es war echt unheimlich.Sie wollten unbedingt mit mir zusammensein,und ich musste ihnen irgendwie klar machen,dass ich das nicht will.Ich wollte immer nur Freunde haben - eine Beziehung brauche ich nicht wirklich.
Doch leider verstanden sie das nicht,und waren enttäuscht.So enttäuscht,dass sie auch nichtmehr mit mir befreundet bleiben wollten,sondern sich ganz zurückzogen und ich nichts mehr von ihnen hörte.
Da ich nun kaum mehr Freunde habe,kann das natürlich nichtmehr passieren,wohl aber im Internet,wie es scheint.Scheinbar "glitzere"ich auch für Menschen,die ich garnicht richtig kenne.Und ich weiß dann immer nicht,wie ich reagieren soll.Manche Leute sind da auch richtig hartnäckig bis unverschämt.Man wird sie nur schwer los.

Klar sind Komplimente ab und an ganz nett,aber nicht,wenns zuviele werden.Da kann ich einfach nicht mit umgehen und krieg regelrecht Panik.Ich geb zu,ich bin ein totaler N00b was flirten angeht.Jaja,lacht nur.Aber bisher habe ich mit Liebe und Beziehungen nichts zutun gehabt.Okay,ich hab mich nicht dafür interessiert.Und so,wie manche an mir Interessierte sich schon aufgeführt haben,ohne dass da irgendwas war...da überlegt man sich auch gründlich,ob man das will.
Und ich bin ja nun ein äußerst freiheitsliebendes Wesen,das nicht eingeengt werden möchte.Aber genau das wollten bis jetzt fast alle.Sie wollten mich regelrecht besitzen,was mich unheimlich abgestoßen hat.Scheint dann bei mir wohl "Dark Glamour" zu sein.Diese Art von "Zauber"ist als eine Art „Versprechen“ aufzufassen, dass das, was man sieht, nur eine harte Schale ist, in der ein sehr weicher, verletzlicher Kern steckt - diese "Seite" weckt also einen starken Beschützerinstinkt beim "Opfer".So heißt es zumindest.Aber rückblickend muss ich sagen,dass das hundertpro zutrifft.Und wo ich dann auch noch so unsicher bin teilweise,ist das für viele ein gefundenes fressen...
Manchmal wünschte ich,man könnte das irgendwie "abstellen".Denn es nervt ganz schön.Und nicht nur mich,schätze ich mal.Das werden wohl viele Otherkin kennen.Aber sollte irgendwer einen Trick kennen oder wie man das reduzieren kann - HER DAMIT!!!

Sonntag, 22. November 2009

Endlich Klarheit

Well,es ist megaaaaa lange her,dass ich was geschrieben hab aber so lange hab ich scheinbar gebraucht,um es endlich zu checken.Und damit meine ich,was den anderen Teil von mir angeht.Der,den ich immer für etwas Dunkelelfenartiges und manchmal auch für eine Verwandlung oder etwas,was garnicht da ist,hielt.

Ich hab lange überlegt und gegrübelt,was es sein könnte,und nun weiß ich es.Ich weiß garnicht,wo ich anfangen soll,aber ich versuchs einfach mal.

Gestern habe ich mich mit jemandem unterhalten.Sie wusste,sie ist ein Otherkin,nur wusste sie nicht,was für einer.Irgendwann zeigte sie mir ihre Gestalt in Form eines selbstgemalten Bildes und mir fiel dazu nur Dämon ein.Mir fiel aber auch auf,dass ihre Gestalt meiner -also des anderen Wesens in mir - äußerlich sehr ähnlich war : Die dunkle Haut,die katzenartigen Augen,die langen Krallen....

Sie meinte,ssie wäre möglicherweise ein "Kind Liliths",man nennt diese auch Lilim oder Lamien und sie sind ähnlich wie Succubi.

Diese Kinder von Lilith entstanden dadurch,dass Lilith nicht beim Sex unter Adam liegen wollte und in die Wüste floh,wo sie sich mit Samael paarte und täglich hundert Kinder gebar.Doch Gott wollte sie zur Rückkehr bewegen und schickte drei Engel.

Das mal in Kurzform.Bis jetzt ist immer nur die Rede davon,dass es weibliche Nachkommen gewesen seien,doch ich denke dass auch männliche dabei waren und ich einer davon bin.Und da Liliths Kinder ausgelöscht werden sollten,ist meine Theorie,dass welche von ihnen geflohen sein könnten,und als Menschen wiedergeboren wurden.

Bevor ich die Geschichte von der Auslöschung der Kinder Liliths las,hatte ich eine Theorie darüber schon aufgestellt.Umso überraschter war ich,als ich danach las,dass es tatsächlich so war.Dass ihre Kinder ausgelöscht werden sollten und Gott dazu drei Engel schickte.

Daher rührt denke ich auch mal die leichte Abneigung gegen Engel,die ich immer hatte und nie Erklären konnte.Es tat mir irgendwie immer Leid,dass ich mich mit ihnen nie beschäftigen konnte und keinen Zugang zu ihnen fand,aber so ist es leider.

Tja,so weit meine Theorien.Ich bin immernoch ein wenig aufgedreht und muss mich erst damit abfinden,ein Dämon zu sein.Ich wollte es vielleicht auch nie wahrhaben.Schwer zu beschreiben,was ich gerade fühle,irgendwie.

Achja,ich glaube dass ich als Dämon ähnlich wie ein Incubus bin.Nur die Charakterisierung verschiedener Quellen erscheint mir nicht ganz korrekt.Zumindest habe ich nicht dass Gefühl,ganz so hm,wie sag ich das,"verdorben" zu sein,wie Incubi oft nachgesagt wird.Ok,ein bisschen sehr rabiat wohl schon,aber nicht so gänzlich schlecht.Mann,das ist echt schwierig -__-

Wenn ich mehr weiß,werde ich vielleicht noch was dazu schreiben.Aber jetzt muss ich diese ganzen Infos erstmal verarbeiten *sigh*

Bis bald,


Silas

Freitag, 23. Januar 2009

Lange nichts geschrieben

Puh,ich habe ja ewig nicht mehr geblogt,fällt mir gerade auf.Naja,es gab auch Kin-technisch nichts besonders interessantes.

Allerdings ist die Sache mit dem Engel-Vampir Dingens wohl nur vorübergehend gewesen.Das Gefühl von Engelsflügeln blieb noch eine Zeit danach,jedoch nicht mehr lang,sodaß ich mir sicher bin,dass das nur eine Vorübergehende Verwandlung war.

Was den dunkelelfenartigen Seelenanteil oder was es ist angeht,denke ich,dass das keine Verwandlung ist.Ich denke,da ist eben noch etwas in der Art.Ich weiß nur nicht,was es genau ist,da mir der Begriff Dunkelelf nicht passend erscheint.Eine Userin meines Kin-Forums hatte eine Elfenrasse Namens Draestari vorgeschlagen.Jedoch bin ich ziemlich sicher,dass ich kein Draestari bin,da diese zu den sogenannten "Sternenelfen"(Elenari)zählen,welche von anderen Planeten stammen.Und das ist mir etwas suspekt.Ich glaube nicht,dass ich von einem anderen Planeten komme...

Naja,zu gegebener Zeit werde ich es schon herausfinden.Im Endeffekt ist es nur eben schwierig,da ich ja vorrangig Pooka bin,und nicht unterscheiden kann,welche Verhaltensweisen/Vorlieben etc. von meiner Pooka-Seite kommen und welche von dem Dunkelelfendingsi.....

Mittwoch, 17. September 2008

Schon wieder etwas neues

Heute wurde ich von einer Bekannten in den letzten Grad des Elenari-Healing Systems eingeweiht.Und währenddessen taten mir meine Flügel ziemlich weh.Gut,ich dachte mir allerdings nichts weiter dabei und meditierte weiter.Irgendwann wurde ich auf die Astralebene gezogen,wo ich aber - leider wie immer-nichts sah.Trotzdem schaffte ich es nur mit Mühe,von dort wieder wegzukommen.
Ich berappelte mich und ging ins Internet,wo ich im Chat meine Bekannte traf.Ich erzählte ihr,dass meine Flügel sehr geschmerzt hatten.Da sagte sie,dass sie meine Flügel gesehen hatte,und es anstatt Fledermausschwingen Federflügel gewesen waren!Da war ich aber erstmal geschockt.Desweiteren erzählte sie,ich habe nicht so ausgesehen wie sonst,sondern wie eine sehr gutaussehende Mischung zwischen Engel und Vampir.Sehr muskulös,langes schwarzes Haar,ein zerrissenes Hemd und eine schwarze Hose.

Jetzt bin ich verwirrt.Warum hat sie mich so gesehen?Habe ich mich wiedermal verwandelt?Ich kann doch jetzt nicht anstatt einem Pooka ein Engel-Vampir Mix sein.Oder wieder eine weitere Seele?Aber eigentlich glaube ich nicht,dass man soviele Seelenanteile haben kann*seufz*
Naja,ich werd wohl abwarten müssen und sehen,was ich so herausbekomme.